Deutsche-Doggen-zu-Lippe-Biesterfeld
Deutsche-Doggen in gelb + gestromt
Über mich

Hier ein paar Informationen zu mir und meiner Familie:

 

Mein Name ist Jörn!

Ich wurde im Februar 1971 im Krankenhaus in Detmold geboren und wuchs im sehr ländlich gelegenen, idyllischen Wöbbel auf.

Von Anfang an war mein Leben mit und um den Hund geprägt. Bereits in frühester Kindheit war ich von den zwei Pudeln meiner Eltern umgeben. Dem folgten ein Mittelschnauzer und ein White Terrier (beide wurden 16 Jahre) und dazu noch ein Westhighland Terrier, der leider mit 12 Jahren an Krebs erkrankte.

Bereits in jungen  Jahren bekam ich meinen ersten eigenen Hund. Ein Westhighland White-Mischling, der 15 Jahre alt geworden ist, diesen durfte ich mir aus unserem 6 Köpfigen unfreiwilligen Wurf zu meinem Geburtstag aussuchen , was anderes wünschte ich mir natürlich nicht ! Es war das größte für einen Jungen meines Alters !

Als Teenie bekam ich dann einen kleinen Münsterländer-Cocker-Mischling "BOBBY, der eigentlich meiner ersten festen Freundin gehören sollte  doch dessen Eltern hatten leider andere Pläne. Die Freundin ging, der Hund blieb !

Ein Brett mit einer Aufschrift im Flur meiner Großeltern schoß mir ins Gehirn " das der Hund mir lieber sei , sagst du oh Mensch sei Sünde , der Hund ist mir im Sturme treu , der Mensch nicht mal im Winde ! Während meiner Bundeswehrzeit hat sich dann mein Vater intensiv um Bobby gekümmert, da ich ja nur am Wochenende zu hause war. Bobby blieb bei meinem Vater , mit 16 Jahren begrub ich ihn im Garten meiner Eltern !


Nach Beendigung meiner Ausbildung zum Straßenwärter und Abschluß des Wehrdienstes, als mein Leben wieder in geregelten Bahnen lief, habe ich mir dann einen großen Traum erfüllt, meine Ersparnisse zusammengekratzt und mir einen reinrassigen Rottweiler Namens ULAN gekauft.


Ich habe mein ganzes Herz und Wissen in die Erziehung dieses Hundes gelegt.  Er war wirklich ein großer Schatz. Er war mir wichtiger als jede Beziehung und das wurde auch nie in Frage gestellt !

1997 lernte ich dann meine Frau kennen,Sie akzeptierte dieses auch ,   wir heirateten 2000. Sie hat mich von Anfang an in allem unterstützt und ist mittlerweile ebenso "hundeverrückt" wie ich.

2003 im Urlaub in der Tschechei sah meine Frau dann das erste Mal eine Französische Bulldogge live und in Farbe. Wir waren beide so angetan von dieser Fledermaus und haben uns geschworen, uns irgendwann näher mit dem Thema zu befassen, und schlau zu machen über die Rasse und kurz nach dem Urlaub stand fest. Irgendwann werden wir einen Bully unser eigen nennen.

2005 war es dann so weit. Unser Rottweiler war inzwischen 13 Jahre und wir dachten, dass jetzt genau der richtige Zeitpunkt für so einen kleinen Wirbelwind gekommen wäre. So kam BUTCH zu uns. Wir sollten recht behalten. Ulan lebte noch einmal richtig auf und es war eine Freude den beiden zuzusehen.


Im April 2006 mussten wir altersbedingt unser "Baby" Ulan mit 14Jahren dann leider erlösen, mir kommen heute noch die Tränen wenn ich daran denke wie er des Morgens seinen Kopf auf den Bauch meiner Frau legte und sich verabschiedete . Für mich brach eine Welt zusammen aber ich wollte ihn nicht leiden lassen ! Sein Grab ist heute noch mit einem Stein in unserem Vorgarten plaziert , wir werden ihn niemals vergessen !!!

Fest stand schon zu diesem Zeitpunkt, dass schnell wieder ein neuer Hund in die Familie kommen sollte. Für uns war jedoch von vornherein klar es sollte kein Rottweiler sein, da dieses neue Familienmitglied es sehr schwer haben würde den richtigen Platz in unserem Herzen zu finden, da man automatisch und unbewusst diesen Hund immer wieder mit Ulan vergleichen würde. Desweiteren waren da auch noch unsere lieben von  Vorurteilen behafteten "Bild" lesenden Mitbürger und Ämter die einem das zusammenleben mit dieser Rasse unzumutbar machten . DANKE!!!!!Helden werden auch wo anders gebraucht !

Nach Studium vieler Bücher, Internetseiten, Infos und unzähligen Diskussionen haben wir uns dann entschlossen: Es sollte eine DEUTSCHE DOGGE sein .

Also machten wir uns auf die Suche.

Als wir Kisu "TYSON" Quo Vadis das erste mal sahen, stand fest: DAS IST ER.

Das Wesen, die Ausstrahlung und diese Ausgeglichenheit dieser Hunde hat uns sofort in Ihren Bann gezogen.

Vor einem halben Jahr surften wir im Internet und fanden Angel "Shiva"vom Lagenser Tal . Sie zog alle Register und lies uns keine andere Wahl mit ihrem Charm , so zog auch Sie bei uns ein ! Die beiden sind heute unzertrennlich und so wird es wohl auch bleiben .


Ich habe über die gesamte Zeit nicht nur Erfahrungen gesammelt, sondern auch durch viel Selbstkritik gelernt!


Erfahrung ist nicht alles, man kann seine Sache auch  Jahre schlecht machen!

 

Man hat die Chance mich für meine Leistungen zu bewerten !

 

Hier ein Teil meiner Bücherliste :

Erik Ziemen " Der Wolf "
Erik Ziemen " Der Hund "

Prof. Dr. Dominique Grandjean " Wissenswertes Nährstoffe für die Gesundheit von Hund und Katze "

Heiko Gebhardt und Gerd Haucke " Die Sache mit dem Hund "
Patricia B. Mc Connel " Das andere Ende der Leine "
Viviane Theby " Das Kosmos Welpenbuch "
Walt Weisse und andere " Mollosser "

Dr. med. vet. Horst Hollensteiner " Deutsche Dogge "

Nicola Poll Französische Bulldoggen "
 und dann noch das  S...Buch von S. Winkler " Hundeerziehung "
etc.

Hinzu kommen in Seminaren erworbene Kenntnisse von den Referentinnen :

Dr. Ulrieke Gieser , Elena Kaschubat und Dr. Christine Schleicher mit den Themen

* Vorbereitung der Mutterhündinn auf die Zucht , Deckakt , Welpenentwicklung im Mutterleib ( u.a. Gehirnentwicklung ) , Umgang mit Mutterhündin in Spät - Trächtigkeit , vor Geburt und während der Geburt , Neugeborenenphase , Frühprägung , Übergangsphase , Förderung der Entwicklung der Sinne

* Auseinandersetzungen mit Umweltreizen , gezielte Förderung der Koordination , Entwicklung von speziellen Verhaltensweisen ( Aggression , Angst , Kommunikation ... ) , Aufbau von Frustrationstoleranz , Sauberkeitstraining , Gewöhnung an den Menschen , Artgenossen und andere Tiere , 1. sensible Phase ( Verstärkung von Angstverhalten )

* Fortführung der Sozialisation , Frühförderung , Lernverhalten ( Lerntheorie ) , Wesenseinschätzungen , daraus folgend individuelle Beratung der späteren Besitzer ( Eingewöhnung ins neue Zuhause , Vor - und Nachteile von Welpenspielgruppen ... ) , Früherkennung und Prognose von Problemverhalten , Welpenerziehung vers. Grundkommandos , praktische Übungen

* Prävention von Verhaltensauffälligkeiten , Auswahl geeigneter Elterntiere , praktische Umsetzung im Zuchtalltag / Tipps für Züchter , Vererbung vers. Früherfahrungen vers. Abgucken von Verhaltensweisen , Folgen defizitärer Aufzucht ( Verhaltensprobleme / Verhaltensstörungen ) , Mutterlose Aufzucht / Frühabsetzen ( Durchführung , Probleme , Folgen )

* Ernährung der tragenden und säugenden Hündin

* Ernährung der Welpen

Hinzu kommen dann meine Langjährigen Erfahrungen  und zahlreiche Dokumentationen !  etc...

Man braucht keinen " Hundeflüsterer " , man sollte wissen wie ein Rudel funktioniert und was für eine soziale Struktur in so einem Wolfs- oder Hunderudel existiert !

 

* Wie ich damit liege ? Schauen Sie selbst in der Bildergalerie unter Pensionsgäste damit Sie selbst einen eindruck bekommen !

PS: Darunter auch einige Gäste deren Halter  von solchen " Flüsterern " zur Kastration ihres Hundes gebracht und dennoch aufgegeben wurden .

Da brennt mir das Herz !!!

Kleines Video hierzu !!! unter   http://www.youtube.com/watch?v=UBgPAaePqP4